• Scheidenpilz
    vorbeugen

    Ein saurer vaginaler pH-Wert von 4 und 4,5* ist eine Grundvoraussetzung, damit das körpereigene vaginale Schutzsystem optimal funktioniert. Die Besiedlung mit Krankheitserregern und die Entstehung vaginaler Infektionen können dadurch wirksam verhindert werden.

    Auf diesem Portal finden Sie wertvolle Informationen und Tipps rund um das Thema Intimgesundheit.


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    Ein saurer vaginaler pH-Wert von 4 und 4,5* ist Grundvoraussetzung für ein funktionierendes vaginales Schutzsystem
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Scheidenpilz oder bakterielle Vaginose - oder doch etwas ganz anderes?

Im Laufe ihres Lebens leidet beinahe jede Frau einmal an einem Scheidenpilz (Vaginalmykose), der damit zu den häufigsten Infektionen im Intimbereich gehört.
Viele Frauen sind immer und immer wieder betroffen oder haben einen chronischen Scheidenpilz. 

scheidenpilz

Jucken, Ausfluss, Brennen - es muss nicht gleich Scheidenpilz sein.

Nicht immer steckt hinter den vermeintlich eindeutigen Symptomen einer Scheidenpilzinfektion wirklich Candida albicans.
Zum einen gibt es weitere, "exotische" Hefepilze, die eine Infektion auslösen können.
Zum anderen führen auch krank machende Bakterien im Intimbereich zu genannten Beschwerden.
Steckt eine bakterielle Vaginose hinter den Symptomen, erkennen Frauen das aber meist am fischigen Intimgeruch, der eine solche Infektion begleitet.

Helfen kann in diesem Fall eine Milchsäurekur bzw. - vorbeugend wirkt ein probiotisches Tampon das Risiko zu mindern. Mehr dazu erfahren.

Was sind die Unterschiede?

ScheidenpilzBakterielle Vaginose
Juckreiz unangenehmer, fischartiger Geruch
Brennen im Scheidenbereich gelegentlich leichte Schmerzen
bröckliger weißlicher Ausfluss, der später dünnflüssig wird gräulich bis gelblicherblasiger Ausfluss, der dünnflüssig ist
manchmal Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und beim Wasserlassen manchmal Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Rötungen und Schwellungen pH-Wert in der Scheide über 4,5. Lässt sich mit einem speziellen Handschuh (oder mit Indikatorstreifen) bestimmen

 

Ursachen von Vaginalpilz oder der bakteriellen Vaginose?

ScheidenpilzBakterielle Vaginose
Wird meist durch den Hefepilz Candida albicans  hervorgerufen. Wird meistens durch Gardnerellen (Bakterien) hervorgerufen - durch eine
Fehlbesiedelung der Scheide mit Darmbakterien.
Ein gestörtes Gleichgewicht in der Scheide etwa durch die Einnahme von Antibiotika, durch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, durch Veränderungen des Hormonhaushalts während der Pubertät, der Monatsblutung, einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren, durch Stress, durch übertriebene Intimhygiene. Veränderungen im Scheidenmilieu etwa durch Stress, Änderungen im Hormonhaushalt, durch die Monatsblutungen.
Pilze werden beispielsweise übertragen durch falsche Toilettenhygiene,
durch gemeinsam benutzte Handtücher und in Whirlpools.
Bakterien werden oft beim Geschlechtsverkehr übertragen.

 

Ursachen und Risikogruppen

Viele Faktoren können zu einer unausgeglichenen Vaginalflora führen.
Besonders während der Menstruation kommt es häufig zu Störungen des vaginalen Gleichgewichtes, da die Konzentration an Laktobazillen abnimmt. Weitere Gründe können zum Beispiel sein:

Antibiotika und andere Medikamente

Frauen vor oder in den Wechseljahren

Geschlechtsverkehr

Schwimmbad und Saunabesuch

Stress

Geschwächtes Immunsystem

Menstruation

Zu viel oder falsche Intimhygiene

  • Antibiotika und andere Medikamente
  • Frauen vor oder in den Wechseljahren
  • Geschlechtsverkehr
  • Schwimmbad und Saunabesuch
  • Stress
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Menstruation
  • Hygiene
  • Antibiotika und andere Medikamente

    Durch Antibiotika und andere Medikamente, aber vor allem bei der Behandlung einer Blasenentzündung mit Antibiotika werden auch Mikroorganismen wie die Milchsäurebakterien in der Scheidenflora abgetötet. Dadurch steigt der PH-Wert über den gesunden Bereich (3,8-4,5). Die Vaginalflora gerät aus dem Gleichgewicht und Krankheitserreger können sich dort niederlassen. Auch die Pille hat Auswirkungen auf die Vaginalflora. Die Hormonschwankungen, die durch die Einnahme entstehen, können ebenso eine Dysbalance in der Scheide verursachen.
  • Frauen vor oder in den Wechseljahren

    Durch die hormonelle Veränderung in den Wechseljahren werden Frauen anfälliger für Scheideninfektionen. Durch die fehlenden Östrogene vermindern sich die Milchsäurebakterien, was den PH-Wert ansteigen lässt. Das natürlich saure Milieu wird gestört und Bakterien und Pilze können eindringen und sich vermehren. Auch die durch Wechseljahre entstehende Scheidentrockenheit macht es Erregern leicht, sich niederzulassen.
  • Geschlechtsverkehr

    Nicht nur durch einen häufigen Wechsel der Geschlechtspartner und damit den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Bakterien wird das Risiko einer Scheideninfektion erhöht. Häufig sind Gardnerellen (Darmbakterien) für eine Infektion beim Geschlechtsverkehr verantwortlich. Die Bakterien werden durch Schmier- und Kontaktinfektionen übertragen und verdrängen dann die gesunden Milchsäurebakterien. Des Weiteren kann die sensible Vaginalschleimhaut beim Sex gereizt und verletzt werden, wodurch sich eine Infektion schnell ausbreiten kann.
  • Schwimmbad und Saunabesuch

    Schwimmbäder und Saunen bieten die ideale Umgebung für Bakterien, um sich zu vermehren. Chlorwasser greift die gesunde Vaginalflora an und verdrängt die Milchsäurebakterien, die für den natürlichen sauren „Schutzvorhang“ der Scheide sorgen. Nasse Badebekleidung, wie auch die Hitze in der Sauna fördern die Ausbreitung von Bakterien und Pilzen zusätzlich. Deshalb ist es ratsam, die nasse Badebekleidung nach dem Schwimmen zu wechseln. Außerdem empfiehlt es sich, Chlorbäder zu meiden und lieber in natürlichen Gewässern schwimmen zu gehen.
  • Stress

    Stresssituationen, die länger als ein paar Stunden anhalten, und ganz besonders Dauerstress erhöhen die Anfälligkeit für Infektionen. Das freigesetzte Stresshormon beeinflusst die Bildung der natürlichen Abwehrkräfte und schwächt so das Immunsystem. Dies betrifft auch die Vaginalflora. Die Entwicklung der Milchsäurebakterien wird verlangsamt, sodass der Schutz vor Infektionen nachlässt. Wer in Stresssituationen seinen Optimismus bewahrt ist besser vor einer Schwächung des Immunsystems geschützt.
  • Geschwächtes Immunsystem

    Es gibt viele Ursachen für ein geschwächtes Immunsystem. Dazu gehört vor allem eine ungesunde Lebensweise, verschiedene Grunderkrankungen und dauerhafter Stress und Belastung. Sind die Abwehrkräfte geschwächt, können Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien schnell in den Körper eindringen. Dies gilt auch für den Intimbereich. Die Bildung der natürlichen Antikörper wird verlangsamt und dazu gehören auch die Milchsäurebakterien, die in der Scheide für den Schutz vor Infektionen verantwortlich sind. So können Bakterien eindringen und die Vaginalflora aus dem Gleichgewicht bringen.
  • Menstruation

    Während des Monatszyklus finden hormonelle Veränderungen statt, die sich stark auf das Scheidenmilieu auswirken. Während des ablaufenden Zyklus wird die Östrogenbildung eingestellt und der Östrogenspiegel sinkt, bis es zur Mitte des Zyklus, während dem Eisprung, wieder gebildet wird. Bei fehlendem Östrogen vermindern sich die Milchsäurebakterien, sodass der PH-Wert über den ausgeglichenen Bereich (3,8-4,5) steigt und so eine Dysbalance der Vaginalflora verursacht wird. Der natürliche Schutz vor Infektionen wird geschwächt und Bakterien und Pilze können sich in der Scheide niederlassen.
  • Hygiene

    Viele Frauen nutzen für die Intimpflege parfümhaltige Seifen oder auch Deo um stets ein frisches und sauberes Gefühl im Intimbereich zu haben. Jedoch greifen solche Reinigungshilfen enorm das gesunde saure Milieu in der Scheide an und bringen die Vaginalflora aus dem Gleichgewicht. Auch das Nutzen von Waschlappen und feuchten Tüchern, die einen optimalen Nährboden für Bakterien bieten, erhöht das Risiko, an einer Infektion zu erkranken.

    Weitere Informationen zur richtigen Intimhygiene
  • Antibiotika und andere Medikamente
  • Frauen vor oder in den Wechseljahren
  • Geschlechtsverkehr
  • Schwimmbad und Saunabesuch
  • Stress
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Menstruation
  • Hygiene

Gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören, oder bereits Beschwerden hatten, sind Sie damit nicht alleine.
Über 70% aller Frauen in Deutschland sind von vaginalen Beschwerden betroffen.
Das Problem liegt darin, dass verschiedene Faktoren das bakterielle Gleichgewicht in der Vagina zerstören können. Verschiedene Bakterienarten bilden in Ihrer Gesamtheit ein Gleichgewicht und sorgen für einen gesunden pH-Wert (3,8 - 4,5) auf der Vaginalschleimhaut.
Liegt der pH-Wert darüber, ist die Vaginalflora unausgeglichen. Diese Dysbalance führt dazu, dass sich Krankheitserreger ausbreiten können.
So kann eine bakterielle Vaginose oder auch Scheidenpilz entstehen.
Eine besondere Bedeutung bei der Vorbeugung einer unausgeglichenen Vaginalflora haben Laktobazieeln, auch Milchsäurebakterien genannt. Sie sorgen für ein saures Milieu, in dem sich Krankheitserreger nicht niederlassen können. 

 

Unausgeglichene Vaginalflora
ellen ausgeglichene vaginalflora
 
ellen ist ein probiotischer Tampon, der durch die aktive Zuführung der natürlichen und körpereigenen Laktobazillen das Entstehen eines bakteriellen Ungleichgewichtes verhindert. Dadurch senkt ellen das Risiko, an einer Vaginose zu erkranken.

Ellen Frauenarzt Siegel 2 1

Wie funktioniert ellen?

Bei Erreichen der Körpertemperatur wird die Trägersubstanz flüssig
und die Milchsäurebakterien werden freigesetzt.

 

Funktion Ellen
  • Die gefriergetrockneten Bakterienstämme befinden sich in einer Trägersubstanz, die sie vor Sauerstoff schützt.
  • Nach Einführen des Tampons und Erreichen der Körpertemperatur löst sich die Trägersubstanz auf und wird flüssig.
  • Die in der Flüssigkeit befindlichen Bakterien treten aus dem Tampon aus und regulieren die Vaginalflora.

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Ist Ihre Vaginalflora im Gleichgewicht?

 

Eine Vielzahl gynäkologischer Beschwerden sind häufig mit einer Erhöhung des pH-Werts verbunden. Ein vaginaler pH-Wert über 4,4 kann zu einer Störung des vaginalen mikroökologischen Gleichgewichts führen. Viele Frauen leiden unter verschiedenen Beschwerden, die einer Scheideninfektion zugrunde liegen.

Mit dem pH-Control® können Sie ein Ungleichgewicht Ihrer Vaginalflora frühzeitig erkennen.

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Aktion zur Intimgesundheit:

Prävention ist nicht schwer
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EIN PROBIOTISCHES TAMPON SENKT DAS RISIKO, AN EINER VAGINOSE ZU ERKRANKEN.
ellen® verhindert durch die aktive Zuführung der natürlichen und körpereigenen Laktobazillen das Entstehen eines bakteriellen Ungleichgewichtes.


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