Blasenentz├╝ndung und Antibiotika

Gesundes Scheidenmilieu schützt vor Blasenentzündung.

Milchsäurepräparate können ein gutes Mittel für eine gesunde Vaginalflora und gegen Scheidenpilz sein:
Laktobazillen stärken den Schutzwall der Scheide

Nicht schon wieder eine Blasenentzündung!
Mehr als die Hälfte aller Frauen hat einmal in ihrem Leben eine Harnwegsinfektion, ein Drittel hat sogar immer wieder damit zu tun.
Dass Frauen öfters an Harnwegsinfekten leiden als Männer, hat anatomische Gründe: Ihre Harnröhre liegt sehr nah zu Darmausgang und Scheide, und ist kürzer – in der Regel verursachen nämlich Darmbakterien die Erkrankung. Sie können zum Beispiel beim Sex oder durch falsches Säubern nach dem Stuhlgang in die Harnwege gelangen.

Ein wichtiger Ansatzpunkt bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten ist, für ein gesundes Scheidenmilieu zu sorgen. Ausreichend viele Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der gesunden Scheide fördern das saure Klima. Sie bauen das vorhandene Glykogen zu Milchsäure ab. Dieses verhindert das Auftreten von Infektionen. Ist das Scheidenmilieu jedoch gestört, geht der Säure-Schutzw all verloren. Um ihn wieder aufzubauen oder zu unterstützen, können Milchsäurepräparate helfen. Durch Anwendung dieser Produkte wird das saure Scheidenmilieu wieder hergestellt.

Meist kommen bei Blasenentzündungen Antibiotika zum Einsatz – mit dem Ergebnis, dass die Blasenentzündung schnell verschwindet, aber oft genau so schnell wieder kommt. Gerade nach dem Einsatz von Antibiotika ist es von besonderer Wichtigkeit die Vaginalflora wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

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