Schwangerschaft und Scheidenpilz

Scheidenpilz in der Schwangerschaft ist keine Ausnahme.

Durch die veränderten Hormonkonzentrationen im Körper während der Schwangerschaft steigt das Wachstum von Hefepilzen im Vaginalbereich. Bei rund 30% der werdenden Mütter lassen sich Hefepilze am Ende der Schwangerschaft ausmachen.

Bei einer vaginalen Geburt werden diese bei rund 80% der Fälle auf die Haut des Neugeborenen übertragen und gelangen von dort über den Mund in den Körper des Neugeborenen. Da die Gefahr, die von einem übertragenen Hefepilz auf ein Neugeborenes, ausgeht, auch für reife Babys deutlich hoch ist,sollte eine schwangere Frau bereits vor der Geburt gegen Scheibenpilzbefall behandelt werden. Für ein Frühchen (Geburtsgewicht unter 1500 Gramm) kann ein solch von der Mutter übertragener Pilz sogar tödlich sein. Die in der Schwangerschaft veränderte Hormonkonzentration lässt den Zuckergehalt in den Zellen der Vaginalschleimhaut ansteigen, so dass der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ (in 80% der Fälle Auslöser der Pilzinfektion) einen idealen Nährboden vorfindet. Darüber hinaus ist das Immunsystem schwangerer Frauen sehr empfindlich und es kann schneller als sonst zu Infektionen kommen.

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Nach dem ersten Einsetzen Ihrer Periode nach der Entbindung, ist die Benutzung von Tampons für gewöhnlich ohne Probleme wieder möglich. Das Wiedereinsetzen Ihrer Periode hängt stark davon ab ob und wie häufig Sie Ihr Kind stillen. Je seltener die Brust zur Milchabgabe beansprucht wird, desto wahrscheinlicher ist das Wiedereinsetzen der Periode. Konkrete Absprachen zu diesen Themen nehmen Sie besonders bei Unsicherheit bitte unbedingt mit Ihrer Frauenärztin / Ihrem Frauenarzt vor.

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